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<pre>Der seit Weihnachten 2015 verantwortliche Trainer Bruno GÃ©nesio hat sich mittlerweile aber mit zunehmendem Erfolg der Aufgabe verschrieben, das Rad der Geschichte wieder zurückzudrehen.  <p> In einer Vorrunden-Gruppe mit Zenit St. Petersburg, Benfica Lissabon und Olympique Lyon sollte dies für RB Leipzig aber durchaus möglich sein.  <p>  PSG-Coach Unai Emery hat allerdings keine gute Bilanz gegen Real: Als Trainer von Almeria, Valencia und Sevilla konnte er nur fünf von 20 Spielen gegen die „Königlichen“ gewinnen (dazu gab es noch ein Remis und insgesamt 14 Niederlagen). <p> Pavel Nedved, aktuell Vizepräsident von Juve, hat die jüngsten zwei Duelle noch gut im Kopf. „Wir haben vor zwei Jahren gegen Monaco gespielt und ich erinnere mich an zwei harte Spiele — ich bin mir sicher, dass es dieses Jahr auch so wird“, warnt der 44-Jährige. <p>  Nachlässigkeiten, die gegen die beiden aufgrund der überragenden Offensiv-Qualitäten ausgemerzt werden konnten, sollte man gegen Juventus aber eher nicht machen. Denn die „alte Dame“ verriegelt das eigene Tor gnadenlos.  </pre>


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<pre>Doch angeblich könnte der Portugiese gar an einem Muskelfaserriss laborieren, was einen Einsatz am Mittwochabend sehr unwahrscheinlich machen würde.  <p> „Das war die Reaktion, die ich erwartet habe von der Mannschaft. Die Einstellung hat zu 100 Prozent gestimmt“, sagte Ancelotti, der seine Truppe vor dem Spiel deutlich in die Pflicht genommen hatte.  <p>  Nicht so Valencias Dani Parejo, der in der Nachspielzeit vom Punkt aus gescheitert war, wobei das 1:2 ohnehin nur noch reine Ergebniskosmetik gewesen wäre. <p> Damit nicht genug bietet sich dem Chilenen nun auch noch die Gelegenheit, im Halbfinale an seinem Ex-Klub Real Madrid Revanche zu nehmen. Von 2009 bis 2010 betreute Pellegrini die Königlichen, mit denen er in der Liga die bis dahin höchste Punktzahl der Vereinsgeschichte erreicht hatte. <p>  Video: Real-Coach Zinedine Zidane war mit dem 0:0 im Hinspiel im Großen und Ganzen zufrieden. (Quelle: YouTube/SPOX)  </pre> 


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<pre> In Summe zu wenig, um im Kampf um einen Platz im CL-Achtelfinale noch eine Rolle zu spielen…  <p> Auf Manchester United treffen die Belgier zum ersten Mal in der Geschichte. Am Dienstag, den 18. August muss die Preudâ€™homme-Elf gleich einmal im „Theatre of Dreams“ ran, bevor dann am 26. August in Brügge die endgültige Entscheidung um den Aufstieg fällt.  <p>  „Wir haben die zweite Halbzeit dominiert und das Spiel kontrolliert, aber es war nicht genug“, so Uniteds Ashley Young nach der 0:1-Heimniederlage gegen die „Bianconeri“. <p>  Mit Stürmer Miroslav Klose hat ausgerechnet ein Deutscher großen Anteil am Aufstieg der Hauptstädter. 16 Tore und 9 Vorlagen lautet die eindrucksvolle Bilanz des inzwischen 36-Jährigern aus der Vorsaison. Von ihm wird auch gegen Leverkusen voraussichtlich die meiste Torgefahr ausgehen. <p>  In der Premier League war dies auch gegen den FC Chelsea am Wochenende zu sehen, als der amtierende Meister an der Stamford Bridge im Ballbesitz eher abwartend agierte, um so kein leichtfertiges Gegentor zu kassieren.  </pre>


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<pre> Im Champions League-Achtelfinale der vergangenen Spielzeit hatten sich die Andalusier in Manchester mit einem 2:1-Erfolg den Einzug ins Viertelfinale gesichert.  <p> Auch im Hinspiel gegen Leverkusen ließen sich die Monegassen nach einem Gegentreffer nicht aus der Bahn werfen. Die Antwort gaben sie allerdings erst nach geschlagenen 9Minuten.   <p> Jedes Mal ging dabei Real Madrid als Sieger aus diesem Duell hervor. Kein Wunder, dass aus Sicht von Atletico die Zeit längst überreif ist, dass sich daran etwas ändert. <p>  Die Turiner werden es den Gästen allerdings nicht leicht machen, zumal der Aufstieg der Italiener noch nicht sicher ist. Mit einem Sieg wären die Italiener sicher durch, da sie im Vergleich zu Sporting Lissabon das direkte Duell für sich entschieden haben.  <p> Diesbezüglich konnte die Franzosen bislang einen deutlich entschlosseneren Eindruck hinterlassen, was nun auch im anstehenden Rückspiel für ein besseres Ende der Hausherren sprechen muss.  </pre>


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<pre> Dabei könnte durchaus auch ein Sieg drinnen sein, denn die Defensive des FC Sevilla ist anfällig. Die Andalusier kassierten in der Gruppenphase gleich zwölf Gegentreffer. Keiner der anderen Achtelfinalisten hat so viele Tore einstecken müssen. Sevilla hat zwölf Tore erzielt und damit gleich viel wie Manchester United.  <p> Spätestens nach dem Seitenwechsel beschränkte die Allegri-Elf ihre Bemühungen allerdings bloß noch auf die Verwaltung des Vorsprungs. Und das rächte sich, denn nur fünf Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit nickte Corentin Tolisso noch zum 1:1 ein.  <p>  Immerhin rückten die Borussen ihrer Auswärtsschwäche bei einer Mannschaft zu Leibe, die unmittelbar zuvor den Citizens einen Zähler abgenommen hatte; nach dem 3:3 in der „Battle of Britain“ schien keineswegs nur das Publikum im Celtic Park von furchteinflößender Natur zu sein. <p>  Dem 5:2-Heimerfolg der Reds folgte eine 2:4-Auswärtspleite in Rom. Dieses Ergebnis macht auch das große Problem des LFC deutlich.  <p> Und wer nun dachte, dass die Bilanz der Engländer imposant ist, der sollte sich auf die der Italiener gefasst machen. Juventus feierte in den letzten 10 Spielen sogar 10 Siege. Seit 14 Spielen ist man ungeschlagen. 9 Mal blieb Juve zudem in den letzten 10 Spielen ohne Gegentor.  </pre>


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